Dr. med. heinz-Hubert Breuer

In Hamburg niedergelassener Internist, Kardiologe und Angiologe


  • 1972 bis 1980 Medizinstudium in Berlin und Freiburg
  • 1981 bis 1989 Allgemeines Krankenhaus Schopfheim/bei Lörrach
  • 1989 bis 1991 Unilklinik Freiburg und Herzzentrum Bad Krozingen
  • 1991 bis 1992 Städt.Klinik Villingen
  • 1992-1995 Kardiologie und Angiologie Uniklinik Ulm
  • 1994 Facharztprüfung Innere Medizin
  • 1995 Facharztprüfung Kardiologie
  • 1996 Facharztprüfung Angiologie
  • Seit 1995 niedergelassener Kardiologe/Angiologe im
    Cardiologicum Hamburg
  • Seit 1998 politisch tätig, Gremientätigkeit in der VV, BAFÄ, Kommissionen, Verbände

Thesen seines Vortrages „Erfahrungsbericht aus der Versorgung an der Sektorengrenze: Die kardiologische Versorgung in Hamburg im Wandel der Zeit“

I. Die Entwicklung der Leistungszahlen zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen in den Jahren 2007/9-2012 zeigt in Hamburg einen Mengenzuwachs der ambulanten Versorgung gegenüber dem stationären Sektor. (Quelle: KV-Abrechnung, Zi, Statistisches Bundesamt). Dies spricht für eine Versorgungsübernahme, die auch von den Patienten nachgefragt wird.


II. Eine Qualitative Grundlage hierfür ist die aktive Teilhabe der niedergelassenen Kardiologen am dynamischen Fortschritt der Kardiologie unter Einschluss von hochspezialisierten, technischen und medikamentösen, therapeutischen Innovationen.


III. Der Berufsverband der niedergelassenen Kardiologen (BNK) unterstützt die medizinische Versorgungsqualität seiner Mitglieder sehr aktiv, ist in allen wichtigen Gremien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) vertreten und organisiert jährlich ein umfangreiches, qualitativ hochwertiges Fortbildungsangebot.


IV. Das Cardiologicum Hamburg hat als ein regionales „Herznetz in Hamburg“ innerhalb der letzten 16 Jahre kontinuierlich ein kooperatives, fachübergreifendes Versorgungsnetz mit der Integration der Sektorengrenzen aufgebaut.


V. Damit ist für die Metropolregion Hamburg ein Modell gewachsen, in dem kardiologische und angiologische Basismedizin mit Integration der hausärztlichen Tätigkeit und der hochspezialisierten ambulanten und stationären Facharztmedizin kooperativ gestaltet wird.


VI. Der demographischen Herausforderung der älter werdenden Gesellschaft steht eine innovative, kardiologisch-angiologische Medizin mit immer mehr lebensverlängernden Behandlungsmöglichkeiten gegenüber.


VII. Die freiberufliche Selbstständigkeit ist eine wesentliche Grundlage für die Umsetzung und das Gelingen kreativen Versorgungsformen.


Die Präsentation des Vortrages finden Sie unter Download Materialien.