Dr. Guido Tuschen

Geschäftsführer SKH Stadtteilklinik Hamburg


1983-1988 Nach seinem Biologiestudium an der Universität Düsseldorf (1983 bis 1988, Promotion 1990 als Dr. rer. nat. mit magna cum laude ) war er als Dipl. Biologe bis 1990 am Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Düsseldorf tätig. Anschließend (1990/91) als Vertriebsbeauftragter im Bereich Infektionskrankheiten /Onkologie, dann bis 1993 als    Vertriebsbeauftragter und Schulungsleiter für Onkologische Außendienstmitarbeiter im Bereich Hämatologie/Onkologie, Amgen, München. Es folgtedie Bereichsleitun Infektionskrankheiten G-CSF, Amgen, München. Ab 1996 bis 2000 war Dr. Guido Tuschen als Vertriebsdirektor Onkologie, Janssen-Cilag, in Neuss tätig. Ab 2000 bis 2008 folgte eine Geschäftsführertätigkeit beim Westdeutschen Brust Centrum Düsseldorf sowie zwischen 2006 bis 2008 beim Deutschen Onkologischen Centrum Düsseldorf.

2009 bis 2010 Abteilungsleiter für Neue Versorgungsformen und Unternehmensstrukturen bei Megapharm, St. Augustin. Seit 2010 ist Herr Dr. Guido Tuschen Geschäftsführer der ZytoService Deutschland GmbH Leitung Neue Versorgungsformen und Unternehmensstrukturen, seit 2014 Geschäftsführer der SKH Stadtteilklinik Hamburg GmbH sowie seit 2015 Geschäftsführer VivaQ Medizinisches Versorgungszentrum Düsseldorf GmbH, MVZ für Immunologie Lokstedt GmbH und VivaQ Medizinisches Versorgungszentrum Mümmelmannsberg GmbH.


Forderungen nach Anreizen für die Niederlassung aus der Klinik

Hauptthesen:
- Risiken und Chancen für die Niederlassung im Planungsbereich Hamburg
- Gehaltsunterschied Ärzte und Mediziner in Kliniken vs. Niedergelassene Ärzte und Mediziner
- Regionale Unterschiede PKV-Umsätze vs. GKV-Umsätze
- Schnittstellenproblematik zwischen stationärer und ambulanter Versorgung
- Schließung der Versorgungslücke
- Zunehmende Ambulantisierung von der Politik gewünscht, in der Realität in Gebieten mit einem speziellen Patientenklientel umsetzbar?
- Geldknappheit für ambulante Medizin
- Anforderungen an unser Gesundheitssystem durch die demografische Entwicklung in Deutschland
- Wohnortnahe Versorgung
- Regionale Besonderheiten für die Niederlassung von Vertragsärzten in Hamburg
- Konsequenzen aus der momentanen Situation: Geht alles in die zentrale Notaufnahme?
- Ausblick